Wer bin ich?
Wer bin ich?
Wer bin ich?
Wahrscheinlich hat sich jeder mal diese Frage das ein oder andere Mal gestellt. Und wahrscheinlich war sie nicht wirklich leicht zu Beantworten. Vielleicht gibt es auch keine Antwort. Ich versuche es jetzt trotzdem mal. Hallo, ich bin Andrä.
Wahrscheinlich hat sich jeder mal diese Frage das ein oder andere Mal gestellt. Und wahrscheinlich war sie nicht wirklich leicht zu Beantworten. Vielleicht gibt es auch keine Antwort. Ich versuche es jetzt trotzdem mal. Hallo, ich bin Andrä.
Wahrscheinlich hat sich jeder mal diese Frage das ein oder andere Mal gestellt. Und wahrscheinlich war sie nicht wirklich leicht zu Beantworten. Vielleicht gibt es auch keine Antwort. Ich versuche es jetzt trotzdem mal. Hallo, ich bin Andrä.
Ich habe nach der HTL in der Sandoz als „Process Control Engineer“ gearbeitet und habe direkt viel Verantwortung übernommen und einige spannende Projekte geleitet. Nach 4 Jahren fühlte ich mich ausgebrannt und brauchte Veränderung.
Ich habe nach der HTL in der Sandoz als „Process Control Engineer“ gearbeitet und habe direkt viel Verantwortung übernommen und einige spannende Projekte geleitet. Nach 4 Jahren fühlte ich mich ausgebrannt und brauchte Veränderung.
Hallo, ich bin Andrä. Ich habe nach der HTL in der Sandoz als „Process Control Engineer“ gearbeitet und habe direkt viel Verantwortung übernommen und einige spannende Projekte geleitet. Ich fühlte mich nach 4 Jahren recht ausgebrannt und brauchte Veränderung.
Nach einem Semester Philosophie wollte ich der Welt etwas zurückgeben und zog anschließend nach Wien, wo ich meinen Bachelor im Bereich „erneuerbare Energien“ machte. Danach war ich im Windkraftbereich und Photovoltaikbereich tätig. Wieder das selbe Spiel. Spannende Arbeit, gut verdient, nach außen alles super, innerlich ausgebrannt.
Nach einem Semester Philosophie wollte ich der Welt etwas zurückgeben und zog anschließend nach Wien, wo ich meinen Bachelor im Bereich „erneuerbare Energien“ machte. Danach war ich im Windkraftbereich und Photovoltaikbereich tätig. Wieder das selbe Spiel. Spannende Arbeit, gut verdient, nach außen alles super, innerlich ausgebrannt.
In einer Übergangszeit habe ich dann mal ein Semester Philosophie studiert. Ich wollte der Welt etwas zurückgeben und zog anschließend nach Wien, wo ich meinen Bachelor im Bereich „erneuerbare Energien“ machte und war danach kurzzeitig im Windkraftbereich tätig und habe daraufhin im Photovoltaikbereich gearbeitet. Wieder das selbe Spiel. Spannende Arbeit, gut verdient, nach außen alles super, innerlich ausgebrannt.
Versteh mich nicht falsch, es war auch richtig Lustig in Wien. Aber ich glaube, wenn das Leben das du führst nicht zu dir passt, spürst du es irgendwann. Und früher oder später zeigte mir mein Körper, dass es so nicht mehr weiter ging.
Versteh mich nicht falsch, es war auch richtig Lustig in Wien. Aber ich glaube, wenn das Leben das du führst nicht zu dir passt, spürst du es irgendwann. Und früher oder später zeigte mir mein Körper, dass es so nicht mehr weiter ging.
Versteh mich nicht falsch, es war auch richtig Lustig in Wien. Aber ich glaube, wenn das Leben das du führst nicht zu dir passt, spürst du es irgendwann. Und früher oder später zeigte mir mein Körper, dass es so nicht mehr weiter ging.
Ich zog zurück nach Tirol und befasste mich stark mit mir, hatte Hilfe von Familie und Freunden. Gestand mir ein, dass ich dieses Leben so nicht mehr führen will. Nahm einen simplen Teilzeitjob an einer Tankstelle als Kassierer an. Ich fokussierte mentale und physische Gesundheit. Ich hinterfragte mehr und Spiritualität trat in mein Leben. Ich fokussierte vor allem Freizeit über Geld und studierte ein Jahr Kunsttherapie.
Ich zog zurück nach Tirol und befasste mich stark mit mir, hatte Hilfe von Familie und Freunden. Gestand mir ein, dass ich dieses Leben so nicht mehr führen will. Nahm einen simplen Teilzeitjob an einer Tankstelle als Kassierer an. Ich fokussierte mentale und physische Gesundheit. Ich hinterfragte mehr und Spiritualität trat in mein Leben. Ich fokussierte vor allem Freizeit über Geld und studierte ein Jahr Kunsttherapie.
Ich zog zurück nach Tirol und befasste mich stark mit mir, hatte Hilfe von Familie und Freunden. Gestand mir ein, dass ich dieses Leben so nicht mehr führen will. Nahm einen simplen Teilzeitjob an einer Tankstelle als Kassierer an. Ich fokussierte mentale und physische Gesundheit. Ich hinterfragte mehr und Spiritualität trat in mein Leben. Ich fokussierte vor allem Freizeit über Geld und studierte ein Jahr Kunsttherapie.
Und irgendwie stoß ich während dieser Zeit auf „Kundalini Activation“. Nach anfänglicher Skepsis, überwog dann die Neugier. Mich verblüffte vorallem, dass es hierbei nicht darum geht viel zu verstehen und zu hinterfragen, sondern mehr darum, einfach zu fühlen und zu sein. Es war unglaublich schön, all die positiven Veränderungen in meinem Leben und in mir zu sehen.
Und irgendwie stoß ich während dieser Zeit auf „Kundalini Activation“. Nach anfänglicher Skepsis, überwog dann die Neugier. Mich verblüffte vorallem, dass es hierbei nicht darum geht viel zu verstehen und zu hinterfragen, sondern mehr darum, einfach zu fühlen und zu sein. Es war unglaublich schön, all die positiven Veränderungen in meinem Leben und in mir zu sehen.
Und irgendwie stoß ich während dieser Zeit auf „Kundalini Activation“. Nach anfänglicher Skepsis, überwog dann die Neugier. Mich verblüffte vorallem, dass es hierbei nicht darum geht viel zu verstehen und zu hinterfragen, sondern mehr darum, einfach zu fühlen und zu sein. Es war unglaublich schön, all die positiven Veränderungen in meinem Leben und in mir zu sehen.
2025 war das Jahr in dem sich am meisten veränderte. Viele neue Freunde traten in mein Leben, Menschen, die ich sehr schätze, ich kam mehr in meine Kraft, begann wieder zu Klettern und konnte gemeinsam mit einer guten Freundin meine Höhenangst überwinden. Ich fand viel über mich heraus und lernte vorallem durch Beziehungen am meisten über mich.
2025 war das Jahr in dem sich am meisten veränderte. Viele neue Freunde traten in mein Leben, Menschen, die ich sehr schätze, ich kam mehr in meine Kraft, begann wieder zu Klettern und konnte gemeinsam mit einer guten Freundin meine Höhenangst überwinden. Ich fand viel über mich heraus und lernte vorallem durch Beziehungen am meisten über mich.
2025 war das Jahr in dem sich am meisten veränderte. Viele neue Freunde traten in mein Leben, Menschen, die ich sehr schätze, ich kam mehr in meine Kraft, begann wieder zu Klettern und konnte gemeinsam mit einer guten Freundin meine Höhenangst überwinden. Ich fand viel über mich heraus und lernte vorallem durch Beziehungen am meisten über mich.
Mir war als hätte ich ein Geschenk erhalten. Ich machte mehr Sessions, hatte mehr Energie, war mehr unterwegs, mehr Festivals, mehr tanzen, mehr lachen, mehr ausprobieren, mehr leben. Es war eine spaßige Zeit. Mit viel Höhen und Tiefen. Manchmal konfrontierend und sehr lebendig. In mir wuchs immer weiter der Gedanke, dass ich selbst auch gerne die Erfahrung von Kundalini Activations mit anderen teilen wollte. Doch kurzzeitig hatte das Universum andere Pläne mit mir.
Mir war als hätte ich ein Geschenk erhalten. Ich machte mehr Sessions, hatte mehr Energie, war mehr unterwegs, mehr Festivals, mehr tanzen, mehr lachen, mehr ausprobieren, mehr leben. Es war eine spaßige Zeit. Mit viel Höhen und Tiefen. Manchmal konfrontierend und sehr lebendig. In mir wuchs immer weiter der Gedanke, dass ich selbst auch gerne die Erfahrung von Kundalini Activations mit anderen teilen wollte. Doch kurzzeitig hatte das Universum andere Pläne mit mir.
Mir war als hätte ich ein Geschenk erhalten. Ich machte mehr Sessions, hatte mehr Energie, war mehr unterwegs, mehr Festivals, mehr tanzen, mehr lachen, mehr ausprobieren, mehr leben. Es war eine spaßige Zeit. Mit viel Höhen und Tiefen. Manchmal konfrontierend und sehr lebendig. In mir wuchs immer weiter der Gedanke, dass ich selbst auch gerne die Erfahrung von Kundalini Activations mit anderen teilen wollte. Doch kurzzeitig hatte das Universum andere Pläne mit mir.
Ich hatte einen schweren Unfall. Ich stürzte beim klettern ab und war anschließend im Krankenhaus. Ich hatte mir den zweiten Lendenwirbel gebrochen, das linke Handgelenk und das linke Sprunggelenk.
Ich hatte einen schweren Unfall. Ich stürzte beim klettern ab und war anschließend im Krankenhaus. Ich hatte mir den zweiten Lendenwirbel gebrochen, das linke Handgelenk und das linke Sprunggelenk.
Ich hatte einen schweren Unfall. Ich stürzte beim klettern ab und war anschließend im Krankenhaus. Ich hatte mir den zweiten Lendenwirbel gebrochen, das linke Handgelenk und das linke Sprunggelenk.
Dieser Sturz hatte mich aus dem Leben gerissen und nun durfte ich erleben, was wirklich wichtig im Leben ist. Familie. Freunde. Gesundheit. Selbstliebe. Optimismus. Ehrlichkeit. Einsicht. Vertrauen. Gefühle. Trauer. Wut. Liebe. Dankbarkeit. Heilung.
Dieser Sturz hatte mich aus dem Leben gerissen und nun durfte ich erleben, was wirklich wichtig im Leben ist. Familie. Freunde. Gesundheit. Selbstliebe. Optimismus. Ehrlichkeit. Einsicht. Vertrauen. Gefühle. Trauer. Wut. Liebe. Dankbarkeit. Heilung.
Dieser Sturz hatte mich aus dem Leben gerissen und nun durfte ich erleben, was wirklich wichtig im Leben ist. Familie. Freunde. Gesundheit. Selbstliebe. Optimismus. Ehrlichkeit. Einsicht. Vertrauen. Gefühle. Trauer. Wut. Liebe. Dankbarkeit. Heilung.
Ich durfte langsam wieder gehen lernen, mit Krücken und vielen Schmerzen. Ich durfte lernen zu rasten und zu vertrauen. Ich durfte erkennen wie stark und resilient ich bin, wie viel mehr ich bin, als mein Körper. Wie sehr mein Körper heilen will und auch heilt. Ich durfte fühlen, wie schwer es ist auf andere angewiesen zu sein, auf meine Familie und Freunde. Ich durfte tiefe Trauer erleben. Ich durfte Hilflosigkeit erleben. Ich durfte kämpfen. Ich durfte scheitern. Ich durfte lernen, nicht alles kontrollieren zu können. Ich durfte lernen, los lassen zu müssen. Ich durfte lernen, mit Ungewissheit um zu gehen. Ich durfte lernen, vulnerabel zu sein, nicht immer alles halten zu müssen. Ich durfte lernen, zutiefst zerrissen zu sein, tiefe Verzweiflung und gleichzeitig unendlich viel Dankbarkeit zu erleben. Ich durfte lernen, dass ich als Mann nicht immer stark sein muss. Ich durfte lernen, dass das alles sein darf. Ich durfte Liebe erfahren. Ich durfte auch mal nicht funktionieren. Ich durfte Mensch sein. Ich durfte heilen.
Ich durfte langsam wieder gehen lernen, mit Krücken und vielen Schmerzen. Ich durfte lernen zu rasten und zu vertrauen. Ich durfte erkennen wie stark und resilient ich bin, wie viel mehr ich bin, als mein Körper. Wie sehr mein Körper heilen will und auch heilt. Ich durfte fühlen, wie schwer es ist auf andere angewiesen zu sein, auf meine Familie und Freunde. Ich durfte tiefe Trauer erleben. Ich durfte Hilflosigkeit erleben. Ich durfte kämpfen. Ich durfte scheitern. Ich durfte lernen, nicht alles kontrollieren zu können. Ich durfte lernen, los lassen zu müssen. Ich durfte lernen, mit Ungewissheit um zu gehen. Ich durfte lernen, vulnerabel zu sein, nicht immer alles halten zu müssen. Ich durfte lernen, zutiefst zerrissen zu sein, tiefe Verzweiflung und gleichzeitig unendlich viel Dankbarkeit zu erleben. Ich durfte lernen, dass ich als Mann nicht immer stark sein muss. Ich durfte lernen, dass das alles sein darf. Ich durfte Liebe erfahren. Ich durfte auch mal nicht funktionieren. Ich durfte Mensch sein. Ich durfte heilen.
Ich durfte langsam wieder gehen lernen, mit Krücken und vielen Schmerzen. Ich durfte lernen zu rasten und zu vertrauen. Ich durfte erkennen wie stark und resilient ich bin, wie viel mehr ich bin, als mein Körper. Wie sehr mein Körper heilen will und auch heilt. Ich durfte fühlen, wie schwer es ist auf andere angewiesen zu sein, auf meine Familie und Freunde. Ich durfte tiefe Trauer erleben. Ich durfte Hilflosigkeit erleben. Ich durfte kämpfen. Ich durfte scheitern. Ich durfte lernen, nicht alles kontrollieren zu können. Ich durfte lernen, los lassen zu müssen. Ich durfte lernen, mit Ungewissheit um zu gehen. Ich durfte lernen, vulnerabel zu sein, nicht immer alles halten zu müssen. Ich durfte lernen, zutiefst zerrissen zu sein, tiefe Verzweiflung und gleichzeitig unendlich viel Dankbarkeit zu erleben. Ich durfte lernen, dass ich als Mann nicht immer stark sein muss. Ich durfte lernen, dass das alles sein darf. Ich durfte Liebe erfahren. Ich durfte auch mal nicht funktionieren. Ich durfte Mensch sein. Ich durfte heilen.
Nach meinem Sturz war es für mich zunächst undenkbar, aber tatsächlich war ich Ende November wieder fit genug, um eine Reise nach Mallorca anzutreten und vielleicht sogar eine Reise in ein neues Leben. Unter Palmen durfte ich meine Ausbildung zum KLA Facilitator antreten. Hier durfte ich mich erneut konfrontieren und gemeinsam mit anderen vielseitigen und tollen Persönlichkeiten diese Kunst des Raumhaltens erlernen.
Nach meinem Sturz war es für mich zunächst undenkbar, aber tatsächlich war ich Ende November wieder fit genug, um eine Reise nach Mallorca anzutreten und vielleicht sogar eine Reise in ein neues Leben. Unter Palmen durfte ich meine Ausbildung zum KLA Facilitator antreten. Hier durfte ich mich erneut konfrontieren und gemeinsam mit anderen vielseitigen und tollen Persönlichkeiten diese Kunst des Raumhaltens erlernen.
Nach meinem Sturz war es für mich zunächst undenkbar, aber tatsächlich war ich Ende November wieder fit genug, um eine Reise nach Mallorca anzutreten und vielleicht sogar eine Reise in ein neues Leben. Unter Palmen durfte ich meine Ausbildung zum KLA Facilitator antreten. Hier durfte ich mich erneut konfrontieren und gemeinsam mit anderen vielseitigen und tollen Persönlichkeiten diese Kunst des Raumhaltens erlernen.
Warum? Weil ich glaube, dass ich diesen Unfall nicht so gut überstanden hätte, wenn ich nicht zuvor die Activations gemacht hätte. Weil es hierbei nicht darum geht, besser zu werden oder irgendetwas zu verstehen. Es geht darum, ganz zu werden. Es geht darum, Mensch zu sein mit allem was ist. Die Welt ist für mich wieder ein wenig bunter und abenteuerlicher geworden - das wünsche ich jedem und möchte das gerne teilen. Das soll nicht heißen, dass es einem immer gut geht und dass jede Veränderung leicht ist. Aber ich weiß für mich, dass all dies nötig war.
Warum? Weil ich glaube, dass ich diesen Unfall nicht so gut überstanden hätte, wenn ich nicht zuvor die Activations gemacht hätte. Weil es hierbei nicht darum geht, besser zu werden oder irgendetwas zu verstehen. Es geht darum, ganz zu werden. Es geht darum, Mensch zu sein mit allem was ist. Die Welt ist für mich wieder ein wenig bunter und abenteuerlicher geworden - das wünsche ich jedem und möchte das gerne teilen. Das soll nicht heißen, dass es einem immer gut geht und dass jede Veränderung leicht ist. Aber ich weiß für mich, dass all dies nötig war.
Warum? Weil ich glaube, dass ich diesen Unfall nicht so gut überstanden hätte, wenn ich nicht zuvor die Activations gemacht hätte. Weil es hierbei nicht darum geht, besser zu werden oder irgendetwas zu verstehen. Es geht darum, ganz zu werden. Es geht darum, Mensch zu sein mit allem was ist. Die Welt ist für mich wieder ein wenig bunter und abenteuerlicher geworden - das wünsche ich jedem und möchte das gerne teilen. Das soll nicht heißen, dass es einem immer gut geht und dass jede Veränderung leicht ist. Aber ich weiß für mich, dass all dies nötig war.
Danke, dass du bis hierher gelesen hast. Egal wie oder wo - Ich wünsche dir, dass du sein darfst und dir die Freiheit nimmst alles zu erleben, das gerade sein will. Und von Herzen alles Gute ♥
Danke, dass du bis hierher gelesen hast. Egal wie oder wo - Ich wünsche dir, dass du sein darfst und dir die Freiheit nimmst alles zu erleben, das gerade sein will. Und von Herzen alles Gute ♥
Danke, dass du bis hierher gelesen hast. Egal wie oder wo - Ich wünsche dir, dass du sein darfst und dir die Freiheit nimmst alles zu erleben, das gerade sein will. Und von Herzen alles Gute ♥

